Mia startete im U-19 Einer der Frauen für Österreich und konnte bereits am Samstag mit der drittbesten Vorlaufzeit aller Starterinnen ins Finale A einziehen. Dort belegte sie nach einem harten Rennen den 4. Platz.
Am Sonntag konnte sie den Finaleinzug wiederholen, konnte dann aber nochmals zulegen und belegte schlussendlich den 3. Platz. Sie erruderte somit an diesem Tag die einzige Medaille für die österreichische Mannschaft. Ein großartiger Erfolg für die junge Sportlerin, die aufgrund ihres jungen Alters noch zwei Jahre lang bei diesem Bewerb startberechtigt ist. Mia hatte gemeinsam mit dem Ruderer von Lia Wien, Florian Hafergut, der ebenfalls im U-19 Einer bei den Männern startete und Platz 3 und 4 belegte, das beste österreichische Ergebnis über beide Regattatage eingefahren.
Ebenso am Start war Elias Öckmayer im U-19 Doppelvierer. Das Boot ruderte starke Rennen, leider wurde der Finaleinzug an beiden Tagen nur ganz knapp verfehlt. Im Finale B ruderte das österreichische Boot immer im Spitzenfeld. Am Samstag wurde der 2. Platz im Finale B belegt, somit Gesamtrang 8. Am Sonntag wurde das Finale B gewonnen und es steht somit ein 7. Gesamtrang zu Buche. Die Dichte war in dieser Bootsklasse besonders groß.
Auch für Trainer Gerhard Wolfsberger wahrlich ein großer Erfolg. „Solche Ergebnisse bestätigen die langjährige harte Aufbauarbeit und machen große Freude.“
Ergebnisse – siehe Link: https://2026cdlj.rowtiming.com/
Hier auch der Link zum Vorbericht in der NÖN: https://m.noen.at/sport/melk/rudern-gutsjahr-profoss-oeckmayer-poechlarner-boote-vor-grossen-aufgaben-531140372
Bericht: Gerhard Wolfsberger
weitere Fotos folgen

